Grundschule Pausa

Schulprogramm

 Unser Leitbild

 

 

 

Unsere Ziele

 

  1. Wir sind eine Schule, bei der das Kind im Mittelpunkt steht.
  2. Wir legen Wert auf respektvollen, vertrauensvollen und wertschätzenden Umgang miteinander.
  3. Das Wohlbefinden aller an der Schule Lernenden, Lehrenden und Beschäftigen ist uns wichtig.
  4. Die Grundschule Pausa ist ein Ort des Lehrens und Lernens.
  5. Ziel ist es die Freude und Neugierde am Lernen zu wecken und aufrechtzuerhalten.
  6. Wir fördern in Projekten die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler.
  7. Wir beziehen Unternehmen und Vereine in das schulische und außerschulische  Lernen mit ein.
  8. Wir fördern und fordern unsere Schülerinnen und Schüler.
  9. Wir arbeiten eng mit dem Schulförderverein, dem Hort und dem Kindergarten zusammen.
  10. An unserer Schule legen wir Wert auf einen guten Dialog mit den Eltern.
  11. Wir verstehen uns als „Bewegte Schule“.
  12. Das Schulhaus bietet einen geeigneten Ort für die Präsentation von Werken der Lernenden. Dies wollen wir neugestalten.
  13. Wir fördern den Umgang mit dem PC und wollen diesen noch mehr vertiefen.
  14. Für die Erneuerung der sanitären Einrichtungen, der Schulhofgestaltung und für die  Digitalisierung stehen wir im engen Dialog mit dem Schulträger.

 

 

Akrostichon der Grundschule Pausa

 

Gemeinschaft

Respekt und Achtung

Unterricht offen gestalten

Netzwerk zwischen Kita, Hort, Grund- und Oberschule

Differenzierung/Inklusion

Selbstvertrauen stärken

Chancengleichheit

Hilfe miteinander - füreinander

Unser JEKI-Programm

Lernen mit allen Sinnen

Eigenverantwortung stärken

 

Projekte mit außerschulischen Partnern

Abwechslung bewährter Unterrichtsformen

Unterstützung durch Eltern

Sport und Bewegung

Achtsamkeit

 

 

Motto "Bewegung ist das Tor zum Lernen">>> weitere Infos >>>

 

 

 

 

 

Kooperationen der Grundschule Pausa

 

Kooperation mit den Kindertagesstätten

 

Regelmäßige Absprachen zwischen den Kindertagesstätten von Pausa, Mühltroff und Bernsgrün und der Schule finden im Rahmen der Kooperationsvereinbarungen statt. Um den zukünftigen ABC-Schützen den Schulstart zu erleichtern, gehen zwei unserer Lehrkräfte wöchentlich in die Kitas, um die Kinder kennenzulernen und sie auf die Schule vorzubereiten. Dabei gibt es immer eine kleine Hausaufgabe sowie eine Rückmeldung für die Eltern, damit diese wissen, was bis zum Schulanfang noch geübt werden kann. Anknüpfend werden die Kinder im Laufe des Schulvorbereitenden Jahres einmal in die Schule zum sogenannten ABC-Schützentag eingeladen, damit sie auch vor unserem „großen“ Schulhaus keine Angst haben. So gewinnen die Kinder erste Einblicke in das Schulleben. Zum 0. Elternabend erfahren dann die Eltern alle wichtigen Informationen zum Schulanfang und zu den ersten Schulwochen. Unter anderem werden sie über die Klassenaufteilung, die Klassenlehrer, die Hortgruppen, die Arbeitsmaterialien, die Essensversorgung und den Schulweg in Kenntnis gesetzt.

 

Kooperation mit dem Hort

 

Der gemeinsame Bildungs- und Erziehungsauftrag von Grundschule und Hort erfordert eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, welche von gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz geprägt ist.

Das zeigt sich in/bei:

• regelmäßigen Absprachen auf verschiedenen Ebenen

(Schulleitung – Hortleitung, Klassenleiter– Erzieher)

• der gemeinsamen Planung/Absprache von Höhepunkten im Schuljahr

• der Teilnahme der Horterzieher an Elternabenden

•Absprachen hinsichtlich wichtiger Entscheidungen (Raumnutzung, Nutzung des Außengeländes, Sanierung, Tagesablauf, Esseneinnahme)

Die Mitarbeiter des Hortes haben zudem die Möglichkeit im Unterricht zu hospitieren. Auch die Lehrkräfte können am Nachmittag die Kinder im Hort in ihrer jeweiligen Gruppe besuchen. Dies erfolgt nach gegenseitiger Absprache.

 

Kooperation mit den Eltern

 

Unsere Eltern sind ebenso wichtige Kooperationspartner. Die Zusammenarbeit mit ihnen basiert auf gegenseitiger Akzeptanz, Offenheit und konstruktiven Dialogen. Bei der Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule nehmen die Eltern ihr Mitwirkungsrecht wahr. Dies erfolgt bereits durch die Teilnahme an den Elternabenden, die in der Regel zweimal pro Schuljahr stattfinden. In jedem Schuljahr findet außerdem mindestens ein Elterngespräch pro Schüler statt. Besonderes Augenmerk gilt hierbei den Bildungsberatungen in Klasse 1 und 3. In Klasse 1 wird die Beurteilung mit den Eltern im Halbjahr und zum Schuljahresende besprochen. Ab Klasse 3 wird allen Eltern eine ausführliche Bildungsberatung angeboten. Die Ausgabe der Bildungsempfehlung erfolgt zu Beginn des 2. Halbjahres der Klasse 4 und wird auf der Grundlage der Halbjahresinformation sowie nach Beratung der Klassenstufenkonferenz erstellt.

 

Die Eltern werden grundsätzlich durch den Klassenelternsprecher und deren Stellvertreter vertreten. Diese stehen in engem Kontakt mit dem Klassenleiter. Sie sind nicht nur Ansprechpartner für die Eltern, sondern unterstützen eine Klasse gegebenenfalls bei der Organisation von Festen, Wandertagen, Ausflügen und Klassenfahrten. Die Elternsprecher vertreten zudem die Interessen der Eltern im Elternrat gegenüber der Schule, dem Schulträger und den Schulaufsichtsbehörden. Sie sind Mitglied der Schulkonferenz, die nach Wichtigkeit mindestens zweimal im Schuljahr tagt. Hier tragen die Elternsprecher zur Abstimmung und Beschlussfassung zu Themen von grundsätzlicher Bedeutung bei.

 

Des Weiteren bieten die Eltern immer wieder ihre Unterstützung an, um sich aktiv am Schulleben zu beteiligen und die Schule bei der Verwirklichung verschiedener Pläne und Projekte zu unterstützen. Auch die Zusammenarbeit der Eltern untereinander spielt eine Rolle. Dies wird in verschiedenen Formen wie zum Beispiel über LernSax oder die Elternstammtische realisiert.

 

Kooperation im Lehrerkollegium

 

An der Grundschule Pausa spielt die Teamarbeit im Lehrerkollegium eine bedeutende Rolle. Auf Jahrgangsstufenebene arbeiten die Klassenleiter in Teams zusammen. Dazu werden in individuellen Sitzungen Stoff- und Unterrichtseinheiten besprochen sowie vorbereitet, Materialien und Lernzielkontrollen erstellt oder Bewertungskriterien festgelegt. In einem Ordner werden die Materialien gesammelt und zur Verfügung gestellt.

 

Gemeinsam beraten wir, wie wir unsere Schüler fördern und fordern können. Dabei spielt auch der Austausch über Förderschwerpunkte eine Rolle. Fachkollegen sprechen sich zudem regelmäßig ab und auch Lehrkräfte, die fachfremd unterrichten, erhalten Unterstützung.

 

Kooperation mit der Oberschule

 

Gemeinsam entscheiden die Grundschullehrer, Eltern und Schüler im Laufe der 4. Klasse über den zukünftigen Bildungsweg und die weiterführende Schule. Um den Schülern beispielsweise den Übergang von der Grundschule auf die Oberschule zu erleichtern, findet eine Kooperation zwischen der Oberschule und der Grundschule Pausa statt. Von Vorteil ist hierbei unter anderem die gemeinsame Nutzung des Schulgebäudes.

Gegenstände der Zusammenarbeit sind:

 

-       Absprachen/ regelmäßiger Austausch der Schulleitung

-       Gespräche zwischen den Klassenleitern der 4. Klassen und der neuen 5. Klassen

-       Tag der offenen Tür an der Oberschule

-       Vorstellung der Oberschule in den Klassen 4 der Grundschule

-       Planung gemeinsamer Feste

 

Kooperation mit dem Schulträger

 

Die Kooperation mit dem Schulträger ist essenziell für die Gestaltung einer positiven Schulkultur, vor allem in einer kleinen Kommune wie Pausa-Mühltroff. Wichtige Entscheidungen und Anschaffungen rund um das Schulgebäude müssen im Vorfeld abgesprochen werden, z. B. Anschaffung der jährlichen Lehr- und Lernmittel, Zimmer- und Schulhausgestaltung inkl. neuer Möbel, Digitalisierung, Außenanlagen oder der Sanierung der Toiletten. Beide Institutionen (Schulträger und Schule) haben Mitspracherecht und besondere Vorstellungen bei der Schulhausgestaltung und diese müssen durch Gespräche miteinander verbunden werden.

 

Des Weiteren sind die Sekretärin und der Hausmeister sowie der Hallenwart der Zweifeldsporthalle als Angestellte der Stadt Pausa-Mühltroff wichtige Mitarbeiter in der Schule, auf welche man sich verlassen kann. Sie stehen stets als Ansprechpartner für Schüler, Lehrer und Eltern zur Verfügung und helfen, wo sie können.

 

Kooperation mit dem Schulförderverein

 

Der Schulförderverein der Schule Pausa führte mit dem jährlichen Erdachsenlauf eine schöne Tradition in unserer Schulkultur ein. Dieser machte unsere Institution weiter bekannt. Der Verein unterstützt die Grundschule finanziell bei unserem Jeki-Projekt und steht sozial schwachen Familien zur Verfügung, wenn z. B. ein Zuschuss zu einer Klassenfahrt notwendig ist.

Vielleicht könnte in der Zukunft die Zusammenarbeit im Bereich „Projekte“ ausgeweitet werden, wenn im September 2020 unser Zirkusprojekt stattfinden darf. Zur Unterstützung unseres Mottos "Bewegung ist das Tor zum Lernen" möchten wir alternative Sitzmöglichkeiten sowie Materialien für unser neues Spielhaus anschaffen. Die Schüler und Lehrer der Grundschule wünschen sich dabei Unterstützung (evtl. finanziell) durch den Schulförderverein.

 

Kooperation mit Externen

 

Kooperationen zu außerschulischen Vereinen und Institutionen sind sehr prägend für die Schulkultur. So hatten wir bereits Fußballtage für alle Schüler der Grundschule organisiert bzw. mit einzelnen Klassen die Kegelbahn in Pausa besucht, was den Kindern viel Freude bereitet hat.

Die Ringer des Kraftsportvereins Pausa, die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden sowie die Einradgruppe aus Mühltroff haben uns bereits mehrmals bei schulischen Veranstaltungen unterstützt und Programmbeiträge übernommen. Dies zeigt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit in einer kleinen Kommune ist.

 

Aber auch ortsansässige Firmen sind jederzeit bereit die Grundschule zu unterstützen. Für unsere Zirkusprojekte vor vier Jahren und in diesem Jahr haben wir viele Spenden erhalten. Des Weiteren finden in der Grundschule jährlich mehrere Ausflüge in Firmen der Gemeinde statt, so z. B. Bernecker, Stolfig, Pongs, Agrargenossenschaft Unterreichenau, Agrarbetrieb Floß, FFW Pausa, Bäckerei Albert und Konditorei Klauer.

 

 

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